Was ist neu bei der Datenschutzverordnung?

Heute, am 25. Mai 2918, tritt die die neue Datenschutzverordnung DSGVO in Kraft und wird in allen Mitgliedstaaten geltendes Recht. Für jeden, der mit einer eigenen digitalen Präsenz –  sei es mit einer Website, einem Blog oder durch Nutzung von Social Media Kanälen – im Business-Bereich aktiv ist, gelten diese Neuerungen und sollten daher Beachtung geschenkt werden. Jeder sollte prüfen, an welchen Stellen Änderungen wie z. B. in der Datenschutzerklärung notwendig sind.

Bei der neuen DSGVO geht es vor allem um ein einheitliches Regelwerk in der ganzen EU zum Schutz personenbezogener Daten. Personenbezogene Daten sind nach Art. 4 Nr. 1 DSGVO alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen.

Die Verwendung von einem Datenschutz-Generator ist nützlich und zum Teil kostenlos (für diesen Service sollte mit dem Urheber bzw. der Rechtsanwaltskanzlei verlinkt werden). Um eine passgenaue Datenschutzerklärung zu generieren, sollte der Website-Betreiber genau wissen, an welchen Stellen seiner Website personenbezogene Daten erhoben werden. Das ist insbesondere durch die Verwendung von Cookies bei Google Analytics, Social Media PlugIns oder Newsletter-Services wie MailChimp und Kontaktformularen der Fall. Gute Erfahrung habe ich mit datenschutz-generator.de gemacht.

Erhebung von personenbezogenen Daten am Beispiel vom Kontaktformular

Entscheidend ist, ob durch die erhobenen Daten ein Personenbezug hergestellt werden kann. Ein Personenbezug liegt bei Daten, die typischerweise in Kontaktformularen abgefragt werden (wie Name und Kontaktdaten), eindeutig vor. Danach ist die Verarbeitung von Daten nur zulässig, wenn

  1. sie durch einen der gesetzlichen Tatbestände ausdrücklich erlaubt ist oder
  2. der Nutzer eingewilligt hat.

Es muss also zunächst ein berechtigtes Interesse vorliegen, zu dessen Wahrung die Datenverarbeitung erforderlich ist. Dies kann im Rahmen eines bestehenden Vertragsverhältnisses oder auch außerhalb der Erfüllung eines Vertrages bestehen.

Für Kontaktformulare folgt daraus: Der Nutzer des Kontaktformulars hat ein Interesse an der Beantwortung seiner Anfrage. Darüber hinaus haben aber auch Website-Betreiber ein wirtschaftliches Interesse an der Kontaktaufnahme (potenzieller) Kunden über ein Kontaktformular. Kontaktformulare stellen zusätzliche Serviceleistungen von Website-Betreibern dar, die Kunden eine schnelle und unkomplizierte Kontaktaufnahme ermöglichen. Auf diese Weise können sich Websites durch guten Kundenservice von Konkurrenten abheben und das Vertrauen in ihr Unternehmen stärken. Ein berechtigtes Interesse des Website-Betreibers an der Datenverarbeitung liegt somit nach Auffassung des Verfassers vor. Die Datenverarbeitung ist zudem erforderlich, um die Kundenanfrage bearbeiten zu können.

Die Kontaktanfrage geht vom Kunden selbst aus, der seine Daten aktiv in das Kontaktformular zwecks Kontaktaufnahme eingibt. Es liegt keine unbemerkte Datenübertragung vor, wie zum Beispiel bei Social Plugins erfolgt. Der Kunde kann vielmehr konkret absehen, welche Daten vom Unternehmen abgefragt und zu welchem Zweck (Kontaktaufnahme und Bearbeitung des Anliegens) diese verarbeitet werden. Die Interessenabwägung fällt folglich zugunsten des Website-Betreibers aus.

Die Datenerhebung und –verarbeitung durch Kontaktformulare ist nach Auffassung des Verfassers gemäß Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. f DSGVO gerechtfertigt. Eine Einwilligung des Nutzers in die Datenerhebung und –verarbeitung ist nicht erforderlich.

Um auf Nummer sicher zu gehen, würde ich trotzdem immer einen Einwilligungspassus unter das Kontaktformular mit Verlinkung zur Datenschutzerklärung setzen.

Achtung: Dies rechtfertigt nur die Datenerhebung und -verarbeitung, die unmittelbar zum Zwecke der Bearbeitung des Kundenanliegens erforderlich sind. Eine Speicherung oder Weitergabe der Daten zu anderen Zwecken kann dadurch nicht gerechtfertigt werden.

Weiterhin sollten in Kontaktformularen nur so viele personenbezogene Daten erhoben werden, wie unbedingt notwendig sind, um die Anfrage zu beantworten. Diese zwingend notwendigen Angaben sollten als Pflichtangaben gekennzeichnet werden. Möchte ein Website-Betreiber noch weitere Informationen abfragen, sollten diese Angaben so deklariert werden, dass klar wird, dass es sich bei ihnen nicht um eine Pflichtangabe handelt.

Formulare auf der Website müssen verschlüsselt sein (am besten mit einer TLS-Verschlüsselung), damit dort eingegebene Daten nicht abgegriffen werden können.

Social Media Trends 2018

Welches sind die Social Media Trends 2018?

Bei Social Media geht es schon eine Weile nicht mehr nur darum, eine hohe Reichweite zu erzielen, sondern eine Relevanz für die Nutzer durch hochwertige kreative Inhalte zu erzeugen.

Welches sind die Social Media Trends 2018

1.  Temporäre Stories bringen höheres Engagement

Snapchat war der Vorreiter, Instagram ist der erfolgreiche Imitator. Inhalte, die direkt nach dem Ansehen oder spätestens nach 24 Stunden verschwinden, werden allein auf Instagram von mehr als 250 Millionen Menschen täglich genutzt. Tendenz steigend!
Damit erzielen Stories von Marken und Unternehmen deutlich größere Reichweiten als über die Posts. Die größte Zielgruppe ist die „Generation Z“ – also die Generation mit dem Geburtsjahr 1995 bis 2010. Eine innovative Social-Media-Strategie für die einzelnen Marketing-Kanäle sollte also – gerade die Zielgruppe der Generation Z – mit authentischem Real-Time-Content ansprechen.

Vorteile der Story-Funktion:

Diese Art von Stories auf Facebook und Instagram bieten verschiedene Vorteile:

  • Sie sind oben im Feed positioniert und fallen daher als erstes auf.
  • Das Wissen um die Kurzlebigkeit erzeugt bei Usern schnellere Reaktionen.
  • Im Vergleich zu anderen Formaten wie Sponsored Posts wirken Stories wesentlich authentischer und ungestellter.
  • Größere Accounts können ihre Stories verlinken und so im Gegensatz zu normalen Posts auch auf externe Webseiten leiten.
  1. Bewegtbild erzeugt weiterhin die größte Aufmerksamkeit

Laut Facebook wird bis zum Jahr 2020 bereits 75% des Contents aus Bewegtbild bestehen. Das zeigt, welche Relevanz in dem Thema steckt. Nutzer schenken Videos bis zu fünfmal mehr Aufmerksamkeit als Bildern, wodurch die Kommunikation effektiver wird. Auch hier sollte eine vorher eine Strategie entwickelt und die Inhalte auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sein. Wichtig sind hierbei: Statt klassischer Spannungsbogen, Unterhaltung ab der ersten Sekunde bieten, auf den Punkt kommen und kurze Schnitte!

  1. Live-Streams erobern den News-Feed

Live-Streaming wird an Bedeutung noch weiter zunehmen, da es Marken und Produkte für User erlebbar macht und eine neue Möglichkeit der Unterhaltung bieten. Durch den Einsatz von Live-Videos schaffen Unternehmen ein weitaus verbindlicheres Engagement ihrer Zielgruppe, da sich diejenigen, die es nicht interessiert, schlichtweg nicht beteiligen. Wer sich jedoch ein Live-Video ansieht, ist bereit, seine Aufmerksamkeit darauf zu richten und damit zu interagieren.

Live-Streams werden in den Newsfeed Algorithmen bevorzugt angezeigt und haben, verglichen mit klassischen Formaten wie Videoposts, eine deutlich höhere organische Reichweite.

  1. Influencer als Markenbotschafter

Influencer-Marketing befindet sich bei Markenunternehmen in einem rasanten Evolutionsprozess, der permanenten Neuerungen unterliegt. In 2018 werden sich Unternehmen Influencer suchen, mit denen sie langfristige Kooperationen anstreben. Hat man einen Influencer gefunden, der perfekt zur eigenen Marke passt, bieten sich hierdurch viele Vorteile: Neben einer kontinuierlichen gemeinsamen Content-Produktion, lassen sich echte Markenbotschafter aufbauen, die aufgrund regelmäßiger Posts auch einen wirklichen Einfluss auf Ihre Zielgruppe haben.
Immer mehr User werden durch Influencer vom Kauf eines Produktes überzeugt. Da große Social-Media-Stars inzwischen jedoch hohe Gagen verlangen, ist vor allem ein Wachstum im Bereich der Micro Influencer zu erwarten.

  1. Messenger Dienste im Kundendialog

Im Trend des Digitalen Marketings liegen Messenger Dienste. Der Vorteil für Marketer besteht in der 1:1-Kommunikation und den direkten Austausch mit dem Kunden. WhatsApp und Facebook Messenger werden dabei wie eine Art Newsletter eingesetzt. Regelmäßig bekommen die Abonnenten Informationen, die häufig mit Links zu externen Webseiten versehen werden. Die Nachrichten werden auf das Handy „gepusht“, dem Konsumenten wird das recherchieren erleichtert.

WhatsApp ist dem Facebook Messenger in Sachen Öffnungsraten einiges voraus. Dafür bieten sich im Messenger andere Vorteile. Beim Facebook Messenger wird bereits mit Bots in Richtung künstlicher Intelligenz in naher Zukunft experimentiert.

  1. Große Reichweite durch Social Advertising

Zukünftig wird es nicht ausreichen, nur auf organische Reichweite zu bauen, um eine große Zielgruppe anzusprechen. Es geht darum, das Media Budget sinnvoll und strategisch einzusetzen und guten Content möglichst wenig Menschen zu zeigen. Video-Anzeigen gehören zu dem am schnellsten wachsenden Werbeformaten.

Hier ein Überblick zum Themen Trend “Social Media Marketing” weltweit:

Was meinen Sie: Was erwartet uns 2018 im Social Media-Marketing?

We have been living with fake news for a long time. If we are honest with ourselves, we have often read them for our entertainment. There is a media industry that has made “Fake News” (“false news” or “fake news”) its successful business model for decades. After all, who does not know her or has she ever been looking around amused in one of her magazines? Prince Charles and Camilla divorced – in truth, they are happily married. The Yellow Press provides readership every week with news about celebrities and aristocrats. Long before the advent of the term “fake news”, the term “tabloid journalism” had become established.

Fake news becomes political

Political have become “fake news” (to German “false news” or “fake news”) since the election of Donald Trump to the new US president. The Boulevardesque bustle sounds relatively harmless compared to the Fake News, which stir up fear and hate. Or are we fooling ourselves maybe? The yellow press fake news can hurt people and cause resentment. This is the case, for example, when the family of the injured Michael Schumacher is confronted with periodicals with constantly new and false statements of happiness or shock.

Difference to clean researched news

Cleanly researched news is the foundation of journalism. They cost time and effort: Journalists have to go through the world with their eyes and ears open, asking questions and understanding, classifying what is said and putting it on paper with a comprehensible “news value”. Serious media make use of an apparatus of reporters, editors and correspondents.

Fake News spreads so easily …

Anyone who wants to carry a lie into the world, in addition to malicious imagination does not need much: A computer with an Internet connection and a matching hashtag on which the targeted target group starts. The dissemination of the content of the fake news is then usually like wildfire in the social media channels such as Facebook or Twitter. Free of any research travel fake news with light luggage. The Breitbart News Network site, formerly a consultant of Trump’s team, is a model of Fake News production and distribution.

Develop the “antidote”

I’ve watched and evaluated the emergence of fake news campaigns in the US election campaign with my students in the Social Media Manager course. The indignation over the spread of fake news was great. In any case, it is a first step to take a closer look and keep a close watch on social networks as well as tabloids with carefully researched journalism. The press and personality right forces the producers of false reports to make confessions in the form of counter-reports.
What is your opinion on the topic? Should new, stricter laws be used to put false reports into the world?
 
Die Digital- und Medientrends 2017 sind von der Generation Z, die zwischen 1997 und 2011 Geborenen, geprägt. Nach einer Studie des internationalen Beratungs- und Marktforschungsunternehmen Kantar Millward Brown legen die “Post Millennials” Wert auf Authentizität und Transparenz.

Das Markenerlebnis aktiv mitgestalten

Für Unternehmen und ihre Marken besteht die Herausforderung darin, ein konsistentes Markenbild über eine breite Vernetzung von digitalen Kanälen zu erzeugen. Die Post Millennials sind aktiv und wollen sich beteiligen. Es geht nicht mehr um Push-Kommunikation, die einseitig vom Sender zum Empfänger gesteuert wird, sondern vielmehr darum, Konsumenten zu animieren, das Markenerlebnis mitzugestalten. Daher werden Marketingentscheider in Zukunft mehr Ressourcen aufwenden und weiter in digitale Plattformen investieren und qualitativen Inhalt erzeugen müssen.

Bewegtbilder und VR im Trend

Im wachsenden Bereich Content Marketing werden Unternehmen die neuen Möglichkeiten von mobilen Endgeräte dazu nutzen, den Konsumenten Inhalte zu liefern, die sowohl nützlich als auch unterhaltsam sind. Bewegtbilder erreichen die höchste Aufmerksamkeit: Dabei kommen vor allem neue Techniken wie 360-Grad-Videos, Augmented und Virtual Reality zum Einsatz. Eine weitere Herausforderung für die Werbetreibenden wird neben einer konsistenten plattformübergreifenden Markenführung vor allem die Anpassung an verschiedene Endgeräte sein.

Crossmediale Strategie

Last but not least ist das Zusammenspiel der Medien entscheidend für den Erfolg einer multimedialen Kampagne oder Marketingstrategie. Um Synergien nutzen zu können, müssen Unternehmen sicherstellen, dass jeder Kanal eine eigene Rolle im Medien-Mix spielt, um die gewünschte Reichweite und Frequenz zu erreichen.
Weiterbildung zum Social Media Manager

Weiterbildung zum Social Media Manager

Der neue zertifizierte Studiengang zum SOCIAL MEDIA MANAGER bei der CHICOCIHAN ACADEMY ist am 31. Oktober 2016 gestartet. Als Dozentin leite ich den Kurs, der sich in zwei Module von jeweils drei Monaten aufgliedert. Es macht mir großen Spaß, motivierten jungen Menschen etwas beizubringen und sie bei ihrer Projektentwicklung zu betreuen.

Schnittstellen zwischen Social Media, Fotografie und Videografie

Die Studenten lernen praxisorientiert das Handwerkszeug eines erfolgreichen Social Media Managers vom Online-Journalismus bis zum Thema SEO (Search Engine Optimization) und werden zusätzlich von einem erfahrenen Dozenten in Fotografie und Videografie geschult. Die Geschäftsideen der Studenten sind sehr unterschiedlich und reichen vom Modelabel über Kunst und Fotografie bis zu politscher Satire. Aber das macht es gerade so spannend!
Der Unterricht findet in dem stylishen Studio von CHICOCIHAN statt. Die Studenten genießen dort die inspirierende Atmosphäre einer etablierten Akademie, die seit über 12 Jahren besteht und eine professionelle Ausbildung für Visagisten und Fotografen anbietet. Sie arbeiten an Apple Macs in modernen Kursräumen. Damit sie praktisch an ihren Projekten arbeiten können, haben sie bei Kursbeginn eine Profi-Spiegelreflexkamera von Canon geschenkt bekommen.

Die Philosophie THINK UNIQUE

Das Motto „THINK UNIQUE“ von CHICOCIHAN steht für die Philosophie der Akademie: Alles was wir anpacken, tun wir aus tiefster Überzeugung und mit dem Anspruch, die besten Absolventen auf den Markt zu bringen.
Die Weiterbildung zum SOCIAL MEDIA MANAGER ist ideal für alle, die bereits über Berufserfahrung im Bereich PR oder Marketing verfügen, aber auch genauso für Quereinsteiger. Der Kurs richtet sich an alle, die Onlinekommunikation mithilfe Sozialer Medien professionell nutzen wollen.

Zukunftsjob Social Media Manager

Jetzt schon einen Platz sichern für den Zukunftsberuf Nr. 1! Das zweite Modul, welches das Thema „Social Media Management“ noch mal vertieft, kann unabhängig vom ersten Modul gebucht werden. Das zweite Modul beginnt am 23. Januar 2017. Der Kurs zum SOCIAL MEDIA MANAGER ist 100% förderfähig und kann mit einem Bildungsgutschein eingelöst werden.
Mehr zum Studieninhalt und zur Anmeldung:
http://www.chicocihan.company/social-media-manager
Alle Projekte in der Übersicht “Projektbeispiele“.
Die Websites des Pflegedienst Constanta und der Tagespflege Aktiv Leben mit dem neuen Auftritt sind online. Hupperten Kommunikation war beauftragt mit dem Projektmanagement, der Konzeption des Designs und der Implementation des Inhalts sowie der technischen Umsetzung.

Das Corporate Design

Das Design der Websites www.pflege-constanta.de und www.karlsruhe-tagespflege.de ist in den Logo-Farben Azur-Blau und Olive-Grün frisch und harmonisch gestaltet. Das Corporate Design soll damit Lebensfreude und Hoffnung symbolisieren.

Bildwelten und Menüstruktur

Die Websites betonen das Motto “Pflege mit Herz” und lassen den Besucher in farbenfrohe Bildwelten eintauchen, die den Alltag der Tagespflege in Karlsruhe und Umgebung anhand beispielhafter Ereignisse darstellen. Zu jedem Thema zur Pflege im Alter wie zum Beispiel den Pflegestufen oder die Fortbildung der Mitarbeiter gibt es im Menü weiterführende Informationen und somit eine Informationstiefe.
Wird Google zu mächtig?

Verspeist Google alle anderen Medien?

Der Internetkonzern Google will mit der „Digital News Initiative (DNI)“ Know-how und viel Geld dem europäischen Journalismus helfen: Die großen Medienhäuser und Verlage, die sich an der Initiative beteiligen, bekommen ab 2016 über drei Jahre insgesamt 150 Millionen Euro Kapital für ihre digitale Strategie in Sachen Bezahlschranken, Daten-Journalismus oder Bewegtbild. Mit dabei bei der Initiative sind unter anderem die „FAZ“, der „Zeit“-Verlag, die „Süddeutsche Zeitung“, der „Spiegel“, der „Tagesspiegel“ und „Les Echos“ aus Paris, der „Guardian“ aus London und die spanische Zeitung „El Pais“.
Mit den Pionierverlagen hat Google drei wesentliche Themenbereiche vereinbart. So soll eine Arbeitsgruppe die Produktentwicklung innerhalb der Medienunternehmen vorantreiben. Google möchte darüber hinaus auch in die Aus- und Fortbildung für Journalisten in ganz Europa investieren. Die Forschung soll auch etwas vom Google-Geld abbekommen.

Wird Google zu mächtig?

Bedeutet das eine Chance für den Journalismus und einen Sprung ins digitale Zeitalter oder stärkt es noch mal die marktbeherrschende Position von Google? „Die publizistische Reputation und Glaubwürdigkeit bringen diese Markennamen mit in die neue Koalition. Google hat das Geld. Und das technische Know-how. Gemeinsam müssten sie eigentlich stark sein.“, schreibt der Tagesspiegel. „Die Kooperation zwischen Google und den Verlagen darf nicht die Unabhängigkeit des Journalismus beeinträchtigen“, sagen Stimmen aus der Politik. Auch könne es zu einer „Konzentration in der Presselandschaft kommen.“ Andere wie der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen sehen für Google eine große Chance bei dieser Kooperation: „Es geht nicht nur darum, dass Google dem Journalismus hilft, es geht auch darum, dass Konzerne wie Google endlich realisieren, dass sie mit ihrer Technologie, in Gestalt von Algorithmen, auch eine redaktionelle Verantwortung tragen, eine Schleusenwärter-Funktion erfüllen.“ „Die Idee und das Gespräch mit Medienhäusern über eine derartige Initiative gibt es schon seit Langem, beim letzten Wirtschaftsgipfel in Davos haben wir uns in größerer Runde ausgetauscht“, sagt Kay Oberbeck, Sprecher von Google in Deutschland. Er betonte, es seien alle Medienschaffenden, so zum Beispiel auch spezialisierte Webdienste oder Blogger, eingeladen, das Beitrittsformular auf digitalnewsinitiative.com auszufüllen.
 
Ein ausführlicher Bericht dazu im Tagesspiegel: http://www.tagesspiegel.de/…/digital-news-ini…/11738598.html

Responsive Websites für bessere Suchergebnisse

Apropos: Wussten Sie schon, dass Google zum 21. April seinen Suchmaschinen Algorithmus umstellt und die Webseiten “abstraft”, die bislang die Darstellung von Internetinhalten auf mobilen Endgeräten ignoriert oder vernachlässigt haben? Das bedeutet: Eine Internetseite, die sich nicht an die Bildschirmgrößen eines Smartphones oder Tablets anpassen kann (Responsive Website), wird in den Suchergebnissen gar nicht mehr oder zumindest weit hinten auftauchen. Warum nutzen Sie dies nicht einfach als Chance, Ihren Zielgruppen zukünftig mit einer zeitgemäßen Präsenz Ihres Unternehmens zu begegnen?
Agentur für klassische und digitale Kommunikation

Hupperten Kommunikation – Agentur für klassische und digitale Kommunikation

Hupperten Kommunikation freut sich über die Zusammenarbeit in neuen, spannenden Projekten 2015! Zu unseren Kunden gehören DERMATOLOGIE des WESTENS, dentaxx – Die Zahnarztpraxis in Britz und Köpenick, der Pflegedienst Constanta, die Tagespflege Aktiv Leben, Rolf Butschkat, Landesdirektor für die OVB Vermögensberatung AG und Boettger | Zucker (in Kooperation mit der KNE-Agentur). Wir konzipieren und erstellen in unseren aktuellsten Projekten Websites (vorwiegend in WordPress), betreuen die Websites im Bereich SEO onsite, SEO- und Keyword-Analyse, Social Media und lokales SEO, führen Google AdWords-Kampagnen durch und unterstützen den Kunden bei der Erstellung von werbewirksamen Texten. Schritt für Schritt helfen wir dabei unseren Kunden, mit der strategischen Marketingplanung ihre Zielgruppen zu erreichen und mit außergewöhnlichen Aktionen zu begeistern.  

Vielen Dank für die bisherige gute Zusammenarbeit und das Vertrauen!

 

 

Blog – Platform for Dialogue

February 13th, 2014 | Posted by hupperten in Digital Communication | Huppkomm-Blog - (Comments Off on Blog – Platform for Dialogue)
Blog - Plattform des Dialogs

Blog als Instrument des Social Media Marketings und für SEO

A blog lives from publishing various contributions about a topic. Anyone can join, the blog shall be a platform for dialogue.

The Huppkomm-Blog is about topics related to “marketing and communications” – that can be an interesting trade show or visit, a fun gloss or a critical opinion about a current topic in the field be.

We look forward to your ideas and contributions. Please send them to: info@huppkomm.com.

For search engine optimization, social media is here to stay , because the relevance for search engines like Google is amplified by a continuous presence in the major platforms. But what are now the “most important social media platforms,” ​​in which a company should be present and publish posts on a regular basis and what can it achieve?

Facebook

Nearly 974 million users, about 25 million in Germany world – the reach of Facebook is enormous. The social media goals that can fulfill this social network, are very diverse.

Facebook is in the SEO ranking factors in the first place!

Recommendations ( “Like” button and share the content ) are in the foreground . For Publishers of the Like button is an essential multiplication factor to speed up the traffic of the panel and the dissemination of the content. The targeted use of content can make new customers on their own abilities more attentive and retain existing customers to the company. With its long range and variety of applications (eg. a ” Fan Page ” ) Facebook is equally attractive for small, medium and large businesses.

Twitter

The range of the short message service Twitter is also very high: 140 million active users, 500 million have an account . Also in the short message service so you can benefit from a high reach.

Twitter is among the SEO ranking factors far above!

The biggest advantage of this social media channel is the ability to send short messages (called “tweets” ) or to spread links quickly. This can for example be the announcement of the market entry of a new product , so as to excite a broad attention.

Google+

More than 400 million users use Google+ . Although branded customers have joined this social network compared to Facebook, Google+ is the SEO ranking with Facebook to approximately the same height.

With Google+ posts can be written and published in their own or extended circles and evaluated. Local on Google+ opinions can be read and written.

Content on the pages of Google+ get a preferred relevance of Google’s search engines and be found more easily . Registering with Google Local increases the chance to stand far above enormous.

LinkedIn and Xing

Building a personal network is important, mainly in Germany and internationally at Xing LinkedIn. It is also worthwhile to present the own company, its strengths and goals in Xing and LinkedIn.

Xing has an internal search engine and provides interesting opportunities to make contacts and generate new clients, jobs, jobs etc.  So special topics can be actively placed and brought into the conversation, for example, using their own groups.

Just sign but not enough! Who wants to use his Xing account properly, should “SEO” operate within the network. In concrete terms, provided his own profile or the company with keywords. A detailed keyword analysis (What are you looking potential customers ? ) Advance is useful.

Youtube

Many experts also include the video platform Youtube to their social media tools . Here , for example, own product videos and videocasts or even professional films can be adjusted.

Pinterest

Pinterest is a social media tool with interactive component and has clearly gained in prominence. The social bookmarking site lives of beautiful pictures and is therefore particularly interesting for companies with visually appealing products.