Hupperten Kommunikation
Social Media Trends 2018

Welches sind die Social Media Trends 2018?

Bei Social Media geht es schon eine Weile nicht mehr nur darum, eine hohe Reichweite zu erzielen, sondern eine Relevanz für die Nutzer durch hochwertige kreative Inhalte zu erzeugen.

Welches sind die Social Media Trends 2018

1.  Temporäre Stories bringen höheres Engagement

Snapchat war der Vorreiter, Instagram ist der erfolgreiche Imitator. Inhalte, die direkt nach dem Ansehen oder spätestens nach 24 Stunden verschwinden, werden allein auf Instagram von mehr als 250 Millionen Menschen täglich genutzt. Tendenz steigend!
Damit erzielen Stories von Marken und Unternehmen deutlich größere Reichweiten als über die Posts. Die größte Zielgruppe ist die „Generation Z“ – also die Generation mit dem Geburtsjahr 1995 bis 2010. Eine innovative Social-Media-Strategie für die einzelnen Marketing-Kanäle sollte also – gerade die Zielgruppe der Generation Z – mit authentischem Real-Time-Content ansprechen.

Vorteile der Story-Funktion:

Diese Art von Stories auf Facebook und Instagram bieten verschiedene Vorteile:

  • Sie sind oben im Feed positioniert und fallen daher als erstes auf.
  • Das Wissen um die Kurzlebigkeit erzeugt bei Usern schnellere Reaktionen.
  • Im Vergleich zu anderen Formaten wie Sponsored Posts wirken Stories wesentlich authentischer und ungestellter.
  • Größere Accounts können ihre Stories verlinken und so im Gegensatz zu normalen Posts auch auf externe Webseiten leiten.
  1. Bewegtbild erzeugt weiterhin die größte Aufmerksamkeit

Laut Facebook wird bis zum Jahr 2020 bereits 75% des Contents aus Bewegtbild bestehen. Das zeigt, welche Relevanz in dem Thema steckt. Nutzer schenken Videos bis zu fünfmal mehr Aufmerksamkeit als Bildern, wodurch die Kommunikation effektiver wird. Auch hier sollte eine vorher eine Strategie entwickelt und die Inhalte auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sein. Wichtig sind hierbei: Statt klassischer Spannungsbogen, Unterhaltung ab der ersten Sekunde bieten, auf den Punkt kommen und kurze Schnitte!

  1. Live-Streams erobern den News-Feed

Live-Streaming wird an Bedeutung noch weiter zunehmen, da es Marken und Produkte für User erlebbar macht und eine neue Möglichkeit der Unterhaltung bieten. Durch den Einsatz von Live-Videos schaffen Unternehmen ein weitaus verbindlicheres Engagement ihrer Zielgruppe, da sich diejenigen, die es nicht interessiert, schlichtweg nicht beteiligen. Wer sich jedoch ein Live-Video ansieht, ist bereit, seine Aufmerksamkeit darauf zu richten und damit zu interagieren.

Live-Streams werden in den Newsfeed Algorithmen bevorzugt angezeigt und haben, verglichen mit klassischen Formaten wie Videoposts, eine deutlich höhere organische Reichweite.

  1. Influencer als Markenbotschafter

Influencer-Marketing befindet sich bei Markenunternehmen in einem rasanten Evolutionsprozess, der permanenten Neuerungen unterliegt. In 2018 werden sich Unternehmen Influencer suchen, mit denen sie langfristige Kooperationen anstreben. Hat man einen Influencer gefunden, der perfekt zur eigenen Marke passt, bieten sich hierdurch viele Vorteile: Neben einer kontinuierlichen gemeinsamen Content-Produktion, lassen sich echte Markenbotschafter aufbauen, die aufgrund regelmäßiger Posts auch einen wirklichen Einfluss auf Ihre Zielgruppe haben.
Immer mehr User werden durch Influencer vom Kauf eines Produktes überzeugt. Da große Social-Media-Stars inzwischen jedoch hohe Gagen verlangen, ist vor allem ein Wachstum im Bereich der Micro Influencer zu erwarten.

  1. Messenger Dienste im Kundendialog

Im Trend des Digitalen Marketings liegen Messenger Dienste. Der Vorteil für Marketer besteht in der 1:1-Kommunikation und den direkten Austausch mit dem Kunden. WhatsApp und Facebook Messenger werden dabei wie eine Art Newsletter eingesetzt. Regelmäßig bekommen die Abonnenten Informationen, die häufig mit Links zu externen Webseiten versehen werden. Die Nachrichten werden auf das Handy „gepusht“, dem Konsumenten wird das recherchieren erleichtert.

WhatsApp ist dem Facebook Messenger in Sachen Öffnungsraten einiges voraus. Dafür bieten sich im Messenger andere Vorteile. Beim Facebook Messenger wird bereits mit Bots in Richtung künstlicher Intelligenz in naher Zukunft experimentiert.

  1. Große Reichweite durch Social Advertising

Zukünftig wird es nicht ausreichen, nur auf organische Reichweite zu bauen, um eine große Zielgruppe anzusprechen. Es geht darum, das Media Budget sinnvoll und strategisch einzusetzen und guten Content möglichst wenig Menschen zu zeigen. Video-Anzeigen gehören zu dem am schnellsten wachsenden Werbeformaten.

Hier ein Überblick zum Themen Trend „Social Media Marketing“ weltweit:

Was meinen Sie: Was erwartet uns 2018 im Social Media-Marketing?

Social Media Strategie für Rolf Butschkat

Mai 24th, 2016 | Posted by hupperten in - (Kommentare deaktiviert für Social Media Strategie für Rolf Butschkat)

Projektauftrag Rolf Butschkat, Landesdirektor für die OVB AG

  • Kommunikationsberatung und Entwicklung einer Social Media-Strategie
  • Ziele: Mitarbeitergewinnung, Kundenbindung und Neukundengewinnung
  • Social Media-Betreuung:
    1. Anpassung der Kanäle Facebook, Google+, Twitter, Xing und LinkedIn nach den
    CI-Richtlinien der OVB-Zentrale
    2. Konzeption und Erstellung eines eigenen Blogs
    3. Erstellung eines Redaktionsplans
    4. Verfassen von Pressemitteilungen, Blog-Beiträgen und Postings für die Social Media-Kanäle
  • Erstellung des Inhalts für die Standortseite (Berater-Profil) auf ovb.de

Siehe auch Blog Rolf Butschkat, Landesdirektor für die OVB und Berater-Profil der OVB AG

Projekt in Kooperation mit der KNE-Agentur für nachhaltige Kommunikation und Entwicklung GmbH