Was ist neu bei der Datenschutzverordnung?

Heute, am 25. Mai 2918, tritt die die neue Datenschutzverordnung DSGVO in Kraft und wird in allen Mitgliedstaaten geltendes Recht. Für jeden, der mit einer eigenen digitalen Präsenz –  sei es mit einer Website, einem Blog oder durch Nutzung von Social Media Kanälen – im Business-Bereich aktiv ist, gelten diese Neuerungen und sollten daher Beachtung geschenkt werden. Jeder sollte prüfen, an welchen Stellen Änderungen wie z. B. in der Datenschutzerklärung notwendig sind.

Bei der neuen DSGVO geht es vor allem um ein einheitliches Regelwerk in der ganzen EU zum Schutz personenbezogener Daten. Personenbezogene Daten sind nach Art. 4 Nr. 1 DSGVO alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen.

Die Verwendung von einem Datenschutz-Generator ist nützlich und zum Teil kostenlos (für diesen Service sollte mit dem Urheber bzw. der Rechtsanwaltskanzlei verlinkt werden). Um eine passgenaue Datenschutzerklärung zu generieren, sollte der Website-Betreiber genau wissen, an welchen Stellen seiner Website personenbezogene Daten erhoben werden. Das ist insbesondere durch die Verwendung von Cookies bei Google Analytics, Social Media PlugIns oder Newsletter-Services wie MailChimp und Kontaktformularen der Fall. Gute Erfahrung habe ich mit datenschutz-generator.de gemacht.

Erhebung von personenbezogenen Daten am Beispiel vom Kontaktformular

Entscheidend ist, ob durch die erhobenen Daten ein Personenbezug hergestellt werden kann. Ein Personenbezug liegt bei Daten, die typischerweise in Kontaktformularen abgefragt werden (wie Name und Kontaktdaten), eindeutig vor. Danach ist die Verarbeitung von Daten nur zulässig, wenn

  1. sie durch einen der gesetzlichen Tatbestände ausdrücklich erlaubt ist oder
  2. der Nutzer eingewilligt hat.

Es muss also zunächst ein berechtigtes Interesse vorliegen, zu dessen Wahrung die Datenverarbeitung erforderlich ist. Dies kann im Rahmen eines bestehenden Vertragsverhältnisses oder auch außerhalb der Erfüllung eines Vertrages bestehen.

Für Kontaktformulare folgt daraus: Der Nutzer des Kontaktformulars hat ein Interesse an der Beantwortung seiner Anfrage. Darüber hinaus haben aber auch Website-Betreiber ein wirtschaftliches Interesse an der Kontaktaufnahme (potenzieller) Kunden über ein Kontaktformular. Kontaktformulare stellen zusätzliche Serviceleistungen von Website-Betreibern dar, die Kunden eine schnelle und unkomplizierte Kontaktaufnahme ermöglichen. Auf diese Weise können sich Websites durch guten Kundenservice von Konkurrenten abheben und das Vertrauen in ihr Unternehmen stärken. Ein berechtigtes Interesse des Website-Betreibers an der Datenverarbeitung liegt somit nach Auffassung des Verfassers vor. Die Datenverarbeitung ist zudem erforderlich, um die Kundenanfrage bearbeiten zu können.

Die Kontaktanfrage geht vom Kunden selbst aus, der seine Daten aktiv in das Kontaktformular zwecks Kontaktaufnahme eingibt. Es liegt keine unbemerkte Datenübertragung vor, wie zum Beispiel bei Social Plugins erfolgt. Der Kunde kann vielmehr konkret absehen, welche Daten vom Unternehmen abgefragt und zu welchem Zweck (Kontaktaufnahme und Bearbeitung des Anliegens) diese verarbeitet werden. Die Interessenabwägung fällt folglich zugunsten des Website-Betreibers aus.

Die Datenerhebung und –verarbeitung durch Kontaktformulare ist nach Auffassung des Verfassers gemäß Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. f DSGVO gerechtfertigt. Eine Einwilligung des Nutzers in die Datenerhebung und –verarbeitung ist nicht erforderlich.

Um auf Nummer sicher zu gehen, würde ich trotzdem immer einen Einwilligungspassus unter das Kontaktformular mit Verlinkung zur Datenschutzerklärung setzen.

Achtung: Dies rechtfertigt nur die Datenerhebung und -verarbeitung, die unmittelbar zum Zwecke der Bearbeitung des Kundenanliegens erforderlich sind. Eine Speicherung oder Weitergabe der Daten zu anderen Zwecken kann dadurch nicht gerechtfertigt werden.

Weiterhin sollten in Kontaktformularen nur so viele personenbezogene Daten erhoben werden, wie unbedingt notwendig sind, um die Anfrage zu beantworten. Diese zwingend notwendigen Angaben sollten als Pflichtangaben gekennzeichnet werden. Möchte ein Website-Betreiber noch weitere Informationen abfragen, sollten diese Angaben so deklariert werden, dass klar wird, dass es sich bei ihnen nicht um eine Pflichtangabe handelt.

Formulare auf der Website müssen verschlüsselt sein (am besten mit einer TLS-Verschlüsselung), damit dort eingegebene Daten nicht abgegriffen werden können.

Social Media Trends 2018

Welches sind die Social Media Trends 2018?

Bei Social Media geht es schon eine Weile nicht mehr nur darum, eine hohe Reichweite zu erzielen, sondern eine Relevanz für die Nutzer durch hochwertige kreative Inhalte zu erzeugen.

Welches sind die Social Media Trends 2018

1.  Temporäre Stories bringen höheres Engagement

Snapchat war der Vorreiter, Instagram ist der erfolgreiche Imitator. Inhalte, die direkt nach dem Ansehen oder spätestens nach 24 Stunden verschwinden, werden allein auf Instagram von mehr als 250 Millionen Menschen täglich genutzt. Tendenz steigend!
Damit erzielen Stories von Marken und Unternehmen deutlich größere Reichweiten als über die Posts. Die größte Zielgruppe ist die „Generation Z“ – also die Generation mit dem Geburtsjahr 1995 bis 2010. Eine innovative Social-Media-Strategie für die einzelnen Marketing-Kanäle sollte also – gerade die Zielgruppe der Generation Z – mit authentischem Real-Time-Content ansprechen.

Vorteile der Story-Funktion:

Diese Art von Stories auf Facebook und Instagram bieten verschiedene Vorteile:

  • Sie sind oben im Feed positioniert und fallen daher als erstes auf.
  • Das Wissen um die Kurzlebigkeit erzeugt bei Usern schnellere Reaktionen.
  • Im Vergleich zu anderen Formaten wie Sponsored Posts wirken Stories wesentlich authentischer und ungestellter.
  • Größere Accounts können ihre Stories verlinken und so im Gegensatz zu normalen Posts auch auf externe Webseiten leiten.
  1. Bewegtbild erzeugt weiterhin die größte Aufmerksamkeit

Laut Facebook wird bis zum Jahr 2020 bereits 75% des Contents aus Bewegtbild bestehen. Das zeigt, welche Relevanz in dem Thema steckt. Nutzer schenken Videos bis zu fünfmal mehr Aufmerksamkeit als Bildern, wodurch die Kommunikation effektiver wird. Auch hier sollte eine vorher eine Strategie entwickelt und die Inhalte auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sein. Wichtig sind hierbei: Statt klassischer Spannungsbogen, Unterhaltung ab der ersten Sekunde bieten, auf den Punkt kommen und kurze Schnitte!

  1. Live-Streams erobern den News-Feed

Live-Streaming wird an Bedeutung noch weiter zunehmen, da es Marken und Produkte für User erlebbar macht und eine neue Möglichkeit der Unterhaltung bieten. Durch den Einsatz von Live-Videos schaffen Unternehmen ein weitaus verbindlicheres Engagement ihrer Zielgruppe, da sich diejenigen, die es nicht interessiert, schlichtweg nicht beteiligen. Wer sich jedoch ein Live-Video ansieht, ist bereit, seine Aufmerksamkeit darauf zu richten und damit zu interagieren.

Live-Streams werden in den Newsfeed Algorithmen bevorzugt angezeigt und haben, verglichen mit klassischen Formaten wie Videoposts, eine deutlich höhere organische Reichweite.

  1. Influencer als Markenbotschafter

Influencer-Marketing befindet sich bei Markenunternehmen in einem rasanten Evolutionsprozess, der permanenten Neuerungen unterliegt. In 2018 werden sich Unternehmen Influencer suchen, mit denen sie langfristige Kooperationen anstreben. Hat man einen Influencer gefunden, der perfekt zur eigenen Marke passt, bieten sich hierdurch viele Vorteile: Neben einer kontinuierlichen gemeinsamen Content-Produktion, lassen sich echte Markenbotschafter aufbauen, die aufgrund regelmäßiger Posts auch einen wirklichen Einfluss auf Ihre Zielgruppe haben.
Immer mehr User werden durch Influencer vom Kauf eines Produktes überzeugt. Da große Social-Media-Stars inzwischen jedoch hohe Gagen verlangen, ist vor allem ein Wachstum im Bereich der Micro Influencer zu erwarten.

  1. Messenger Dienste im Kundendialog

Im Trend des Digitalen Marketings liegen Messenger Dienste. Der Vorteil für Marketer besteht in der 1:1-Kommunikation und den direkten Austausch mit dem Kunden. WhatsApp und Facebook Messenger werden dabei wie eine Art Newsletter eingesetzt. Regelmäßig bekommen die Abonnenten Informationen, die häufig mit Links zu externen Webseiten versehen werden. Die Nachrichten werden auf das Handy „gepusht“, dem Konsumenten wird das recherchieren erleichtert.

WhatsApp ist dem Facebook Messenger in Sachen Öffnungsraten einiges voraus. Dafür bieten sich im Messenger andere Vorteile. Beim Facebook Messenger wird bereits mit Bots in Richtung künstlicher Intelligenz in naher Zukunft experimentiert.

  1. Große Reichweite durch Social Advertising

Zukünftig wird es nicht ausreichen, nur auf organische Reichweite zu bauen, um eine große Zielgruppe anzusprechen. Es geht darum, das Media Budget sinnvoll und strategisch einzusetzen und guten Content möglichst wenig Menschen zu zeigen. Video-Anzeigen gehören zu dem am schnellsten wachsenden Werbeformaten.

Hier ein Überblick zum Themen Trend “Social Media Marketing” weltweit:

Was meinen Sie: Was erwartet uns 2018 im Social Media-Marketing?

Fake News - Falschmeldungen

Wie gefährlich sind “Fake News”?

 

Wir leben schon lange mit Fake News. Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, haben wir sie schon oft zu unserer Unterhaltung gelesen. Es gibt eine Medienbranche, die „Fake News“ (zu Deutsch „Falschnachrichten“ oder „gefälschte Nachrichten“) seit Jahrzehnten zu ihrem erfolgreichen Geschäftsmodell gemacht hat. Wer kennt sie schließlich nicht oder hat schon mal amüsiert in einer ihrer Magazine herumgeblättert? Prinz Charles und Camilla lassen sich scheiden – in Wahrheit sind sie glücklich verheiratet. Die Yellow Press versorgt die Leserschaft Woche für Woche mit Neuigkeiten über Celebrities und Aristokraten. Schon längst vor dem Aufkommen des Begriffs „Fake News“ hatte sich der Begriff „Boulevardjournalismus“ etabliert.

Fake News werden politisch

Politisch geworden sind „Fake News“ seit der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten. Das boulevardeske Treiben klingt im Vergleich zu den Fake News, die Angst und Hass schüren, relativ harmlos. Oder täuschen wir uns da vielleicht? Auch die Fake News der Yellow Press können Menschen verletzen und Ressentiments wecken. Das ist dann zum Beispiel der Fall, wenn die Familie des verunglückten Michael Schumacher auf Zeitenschriftentiteln mit ständig neuen und falschen Glücks- oder Schockmeldungen konfrontiert wird.

Unterschied zu sauber recherchierten Nachrichten

Sauber recherchierte Nachrichten sind das Fundament des Journalismus. Sie kosten Zeit und Mühe: Journalisten müssen mit offenen Augen und Ohren durch die Welt gehen, fragen und verstehen, das Gesagte einordnen und es verständlich mit einem „Nachrichtenwert“ zu Papier bringen. Seröse Medien bedienen sich dazu eines Apparats aus Reportern, Redakteuren und Korrespondenten.

So einfach verbreiten sich Fake News…

Wer dagegen eine Lüge in die Welt tragen will, der braucht neben bösartiger Phantasie nicht viel dazu: Einen Computer mit Internetanschluss und einen passenden Hashtag, auf den die anvisierte Zielgruppe anspringt. Die Verbreitung des Inhalts der Fake News erfolgt dann meist wie ein Lauffeuer in den Social Media-Kanälen wie Facebook oder Twitter. Frei von jeder Recherche reisen Fake News mit leichtem Gepäck. Die Website Breitbart News Network vom ehemaligen Berater aus Trumps Team, ist ein Musterexemplar der Fake News-Produktion und -Verbreitung.

Das “Gegengift” entwickeln

Ich habe mit meinen Studenten im Kurs „Social Media Manager“ bei der Chicocihan Academy die Entstehung von Fake News-Kampagnen im US-Wahlkampf beobachtet und ausgewertet. Wie kann man gezielt mit einer PR-Strategie gegen Fake News vorgehen?
Wir haben dazu einige Lösungsvorschläge zusammengefasst: Das “Gegengift” liegt in den Sozialen Medien selbst. In jedem Fall ist es ein erster Schritt genauer hinzusehen und sowohl in den sozialen Netzwerken als auch Boulevardblättern mit sorgsam recherchiertem Journalismus dagegenzuhalten. In den Socialen Medien Das Presse- und Persönlichkeitsrecht zwingt die Produzenten von Falschmeldungen zu Eingeständnissen in Form von Gegendarstellungen.
Was ist Ihre Meinung zu dem Thema? Sollte mit neuen schärferen Gesetzen dagegen vorgegangen werden, Falschmeldungen in die Welt zu setzen?
 
Die Digital- und Medientrends 2017 sind von der Generation Z, die zwischen 1997 und 2011 Geborenen, geprägt. Nach einer Studie des internationalen Beratungs- und Marktforschungsunternehmen Kantar Millward Brown legen die “Post Millennials” Wert auf Authentizität und Transparenz.

Das Markenerlebnis aktiv mitgestalten

Für Unternehmen und ihre Marken besteht die Herausforderung darin, ein konsistentes Markenbild über eine breite Vernetzung von digitalen Kanälen zu erzeugen. Die Post Millennials sind aktiv und wollen sich beteiligen. Es geht nicht mehr um Push-Kommunikation, die einseitig vom Sender zum Empfänger gesteuert wird, sondern vielmehr darum, Konsumenten zu animieren, das Markenerlebnis mitzugestalten. Daher werden Marketingentscheider in Zukunft mehr Ressourcen aufwenden und weiter in digitale Plattformen investieren und qualitativen Inhalt erzeugen müssen.

Bewegtbilder und VR im Trend

Im wachsenden Bereich Content Marketing werden Unternehmen die neuen Möglichkeiten von mobilen Endgeräte dazu nutzen, den Konsumenten Inhalte zu liefern, die sowohl nützlich als auch unterhaltsam sind. Bewegtbilder erreichen die höchste Aufmerksamkeit: Dabei kommen vor allem neue Techniken wie 360-Grad-Videos, Augmented und Virtual Reality zum Einsatz. Eine weitere Herausforderung für die Werbetreibenden wird neben einer konsistenten plattformübergreifenden Markenführung vor allem die Anpassung an verschiedene Endgeräte sein.

Crossmediale Strategie

Last but not least ist das Zusammenspiel der Medien entscheidend für den Erfolg einer multimedialen Kampagne oder Marketingstrategie. Um Synergien nutzen zu können, müssen Unternehmen sicherstellen, dass jeder Kanal eine eigene Rolle im Medien-Mix spielt, um die gewünschte Reichweite und Frequenz zu erreichen.
Weiterbildung zum Social Media Manager

Weiterbildung zum Social Media Manager

Der neue zertifizierte Studiengang zum SOCIAL MEDIA MANAGER bei der CHICOCIHAN ACADEMY ist am 31. Oktober 2016 gestartet. Als Dozentin leite ich den Kurs, der sich in zwei Module von jeweils drei Monaten aufgliedert. Es macht mir großen Spaß, motivierten jungen Menschen etwas beizubringen und sie bei ihrer Projektentwicklung zu betreuen.

Schnittstellen zwischen Social Media, Fotografie und Videografie

Die Studenten lernen praxisorientiert das Handwerkszeug eines erfolgreichen Social Media Managers vom Online-Journalismus bis zum Thema SEO (Search Engine Optimization) und werden zusätzlich von einem erfahrenen Dozenten in Fotografie und Videografie geschult. Die Geschäftsideen der Studenten sind sehr unterschiedlich und reichen vom Modelabel über Kunst und Fotografie bis zu politscher Satire. Aber das macht es gerade so spannend!
Der Unterricht findet in dem stylishen Studio von CHICOCIHAN statt. Die Studenten genießen dort die inspirierende Atmosphäre einer etablierten Akademie, die seit über 12 Jahren besteht und eine professionelle Ausbildung für Visagisten und Fotografen anbietet. Sie arbeiten an Apple Macs in modernen Kursräumen. Damit sie praktisch an ihren Projekten arbeiten können, haben sie bei Kursbeginn eine Profi-Spiegelreflexkamera von Canon geschenkt bekommen.

Die Philosophie THINK UNIQUE

Das Motto „THINK UNIQUE“ von CHICOCIHAN steht für die Philosophie der Akademie: Alles was wir anpacken, tun wir aus tiefster Überzeugung und mit dem Anspruch, die besten Absolventen auf den Markt zu bringen.
Die Weiterbildung zum SOCIAL MEDIA MANAGER ist ideal für alle, die bereits über Berufserfahrung im Bereich PR oder Marketing verfügen, aber auch genauso für Quereinsteiger. Der Kurs richtet sich an alle, die Onlinekommunikation mithilfe Sozialer Medien professionell nutzen wollen.

Zukunftsjob Social Media Manager

Jetzt schon einen Platz sichern für den Zukunftsberuf Nr. 1! Das zweite Modul, welches das Thema „Social Media Management“ noch mal vertieft, kann unabhängig vom ersten Modul gebucht werden. Das zweite Modul beginnt am 23. Januar 2017. Der Kurs zum SOCIAL MEDIA MANAGER ist 100% förderfähig und kann mit einem Bildungsgutschein eingelöst werden.
Mehr zum Studieninhalt und zur Anmeldung:
http://www.chicocihan.company/social-media-manager
Alle Projekte in der Übersicht “Projektbeispiele“.
Die Websites des Pflegedienst Constanta und der Tagespflege Aktiv Leben mit dem neuen Auftritt sind online. Hupperten Kommunikation war beauftragt mit dem Projektmanagement, der Konzeption des Designs und der Implementation des Inhalts sowie der technischen Umsetzung.

Das Corporate Design

Das Design der Websites www.pflege-constanta.de und www.karlsruhe-tagespflege.de ist in den Logo-Farben Azur-Blau und Olive-Grün frisch und harmonisch gestaltet. Das Corporate Design soll damit Lebensfreude und Hoffnung symbolisieren.

Bildwelten und Menüstruktur

Die Websites betonen das Motto “Pflege mit Herz” und lassen den Besucher in farbenfrohe Bildwelten eintauchen, die den Alltag der Tagespflege in Karlsruhe und Umgebung anhand beispielhafter Ereignisse darstellen. Zu jedem Thema zur Pflege im Alter wie zum Beispiel den Pflegestufen oder die Fortbildung der Mitarbeiter gibt es im Menü weiterführende Informationen und somit eine Informationstiefe.
Wird Google zu mächtig?

Verspeist Google alle anderen Medien?

Der Internetkonzern Google will mit der „Digital News Initiative (DNI)“ Know-how und viel Geld dem europäischen Journalismus helfen: Die großen Medienhäuser und Verlage, die sich an der Initiative beteiligen, bekommen ab 2016 über drei Jahre insgesamt 150 Millionen Euro Kapital für ihre digitale Strategie in Sachen Bezahlschranken, Daten-Journalismus oder Bewegtbild. Mit dabei bei der Initiative sind unter anderem die „FAZ“, der „Zeit“-Verlag, die „Süddeutsche Zeitung“, der „Spiegel“, der „Tagesspiegel“ und „Les Echos“ aus Paris, der „Guardian“ aus London und die spanische Zeitung „El Pais“.
Mit den Pionierverlagen hat Google drei wesentliche Themenbereiche vereinbart. So soll eine Arbeitsgruppe die Produktentwicklung innerhalb der Medienunternehmen vorantreiben. Google möchte darüber hinaus auch in die Aus- und Fortbildung für Journalisten in ganz Europa investieren. Die Forschung soll auch etwas vom Google-Geld abbekommen.

Wird Google zu mächtig?

Bedeutet das eine Chance für den Journalismus und einen Sprung ins digitale Zeitalter oder stärkt es noch mal die marktbeherrschende Position von Google? „Die publizistische Reputation und Glaubwürdigkeit bringen diese Markennamen mit in die neue Koalition. Google hat das Geld. Und das technische Know-how. Gemeinsam müssten sie eigentlich stark sein.“, schreibt der Tagesspiegel. „Die Kooperation zwischen Google und den Verlagen darf nicht die Unabhängigkeit des Journalismus beeinträchtigen“, sagen Stimmen aus der Politik. Auch könne es zu einer „Konzentration in der Presselandschaft kommen.“ Andere wie der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen sehen für Google eine große Chance bei dieser Kooperation: „Es geht nicht nur darum, dass Google dem Journalismus hilft, es geht auch darum, dass Konzerne wie Google endlich realisieren, dass sie mit ihrer Technologie, in Gestalt von Algorithmen, auch eine redaktionelle Verantwortung tragen, eine Schleusenwärter-Funktion erfüllen.“ „Die Idee und das Gespräch mit Medienhäusern über eine derartige Initiative gibt es schon seit Langem, beim letzten Wirtschaftsgipfel in Davos haben wir uns in größerer Runde ausgetauscht“, sagt Kay Oberbeck, Sprecher von Google in Deutschland. Er betonte, es seien alle Medienschaffenden, so zum Beispiel auch spezialisierte Webdienste oder Blogger, eingeladen, das Beitrittsformular auf digitalnewsinitiative.com auszufüllen.
 
Ein ausführlicher Bericht dazu im Tagesspiegel: http://www.tagesspiegel.de/…/digital-news-ini…/11738598.html

Responsive Websites für bessere Suchergebnisse

Apropos: Wussten Sie schon, dass Google zum 21. April seinen Suchmaschinen Algorithmus umstellt und die Webseiten “abstraft”, die bislang die Darstellung von Internetinhalten auf mobilen Endgeräten ignoriert oder vernachlässigt haben? Das bedeutet: Eine Internetseite, die sich nicht an die Bildschirmgrößen eines Smartphones oder Tablets anpassen kann (Responsive Website), wird in den Suchergebnissen gar nicht mehr oder zumindest weit hinten auftauchen. Warum nutzen Sie dies nicht einfach als Chance, Ihren Zielgruppen zukünftig mit einer zeitgemäßen Präsenz Ihres Unternehmens zu begegnen?
Agentur für klassische und digitale Kommunikation

Hupperten Kommunikation – Agentur für klassische und digitale Kommunikation

Hupperten Kommunikation freut sich über die Zusammenarbeit in neuen, spannenden Projekten 2015! Zu unseren Kunden gehören DERMATOLOGIE des WESTENS, dentaxx – Die Zahnarztpraxis in Britz und Köpenick, der Pflegedienst Constanta, die Tagespflege Aktiv Leben, Rolf Butschkat, Landesdirektor für die OVB Vermögensberatung AG und Boettger | Zucker (in Kooperation mit der KNE-Agentur). Wir konzipieren und erstellen in unseren aktuellsten Projekten Websites (vorwiegend in WordPress), betreuen die Websites im Bereich SEO onsite, SEO- und Keyword-Analyse, Social Media und lokales SEO, führen Google AdWords-Kampagnen durch und unterstützen den Kunden bei der Erstellung von werbewirksamen Texten. Schritt für Schritt helfen wir dabei unseren Kunden, mit der strategischen Marketingplanung ihre Zielgruppen zu erreichen und mit außergewöhnlichen Aktionen zu begeistern.  

Vielen Dank für die bisherige gute Zusammenarbeit und das Vertrauen!

 

 

Blog – Plattform des Dialogs

Februar 13th, 2014 | Posted by hupperten in Digitale Kommunikation | Huppkomm-Blog - (Kommentare deaktiviert für Blog – Plattform des Dialogs)
Blog - Plattform des Dialogs

Blog als Instrument des Social Media Marketings und für SEO

Ein Blog ist die perfekte Plattform für ausführliche Beiträge, die – je nach Ausrichtung, Thema und Business – mit unterhaltsamen und informativen Texten, ansprechenden und symbolischen Bildern und interessanten Videos angereichert werden. Kommentare sind meistens erlaubt und sogar ausdrücklich erwünscht, außerdem gibt es crossmediale Schnittstellen zu einem ausgewählten Portfolio an Social Media-Kanälen.
Jeder darf mitmachen, der Blog soll eine Plattform des Dialogs sein.

Ein zusätzlicher Bonus ist die Nutzung als SEO-Instrument, denn ein Blog ist bei den Suchmaschinen beliebt durch seine Verlinkungen zu den anderen Social Media-Kanälen und regelmäßige aktuelle Beiträge.

Im Huppkomm-Blog geht es um Themen aus den Bereichen “klassische und digitale Kommuniation” – das sind vor allem Trends aus der Branche und aktuelle Projekte, die in dem Blog vorgestellt werden.

Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Beiträge. Bitte senden Sie diese an: info@huppkomm.com.

Für die Suchmaschinenoptimierung ist Social Media nicht mehr wegzudenken, denn die Relevanz für Suchmaschinen wie Google wird durch eine kontinuierliche Präsenz in den wichtigsten Plattformen verstärkt. Aber welches sind nun die „wichtigsten Social-Media-Plattformen“, in denen ein Unternehmen präsent sein und regelmäßig Beiträge veröffentlichen sollte und was kann es damit erreichen?

Facebook

Facebook steht bei den SEO-Ranking-Faktoren an erster Stelle! Knapp 974 Millionen Nutzer weltweit, über 25 Millionen in Deutschland – die Reichweite von Facebook ist enorm. Die Social-Media-Ziele, die dieses soziale Netzwerk erfüllen kann, sind sehr vielfältig.

Empfehlungen („Gefällt mir“-Button und das Teilen von Inhalten) stehen im Vordergrund. Für Webseitenbetreiber ist der Like-Button ein wesentlicher Multiplikationsfaktor, um den Traffic der jeweiligen Seite und die Verbreitung des Contents zu beschleunigen. Gezielt eingesetzte Inhalte können Neukunden auf die eigenen Fähigkeiten aufmerksam machen und bestehende Kunden stärker an die Firma binden. Durch seine hohe Reichweite und Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten (z. B. eine „Fan-Page“) ist Facebook für kleine, mittlere und große Unternehmen gleichermaßen attraktiv.

Twitter

Die Reichweite von dem Kurznachrichtendienst Twitter ist ebenfalls sehr hoch: 140 Millionen aktive User, 500 Millionen besitzen einen Account. Auch beim Kurznachrichtendienst kann man also von einer hohen Reichweite profitieren.

Twitter steht bei den SEO-Ranking-Faktoren weit oben!

Der größte Vorteil dieses Social-Media-Kanals ist die Möglichkeit, kurze Nachrichten (sogenannte „Tweets“) oder Links schnell zu verbreiten. Das kann zum Beispiel die Ankündigung des Markteintritts eines neuen Produkts sein, um so eine breite Aufmerksamkeit erregen.

Google+

Über 400 Millionen User verwenden Google+. Auch wenn sich im Vergleich zu Facebook weniger Endkunden diesem sozialen Netzwerk angeschlossen haben, steht Google+ beim SEO-Ranking mit Facebook auf etwa gleicher Höhe.

Bei Google+ können Beiträge geschrieben und in den eigenen oder erweiterten Kreisen veröffentlicht und bewertet werden. Bei Google+ Local können Erfahrungsberichte gelesen und geschrieben werden.

Inhalte auf den Seiten von Google+ erhalten eine bevorzugte Relevanz von Googles Suchmaschinen und werden besser gefunden. Die Anmeldung bei Google Local erhöht die Chance weit oben zu stehen enorm.

LinkedIn und Xing

Der Aufbau eines persönlichen Netzwerks steht im Vordergrund, bei LinkedIn international und bei Xing vorwiegend deutschlandweit. Es lohnt sich auch, das eigene Unternehmen, seine Stärken und Ziele bei Xing und LinkedIn zu präsentieren.

Xing verfügt über eine interne Suchmaschine und bietet interessante Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen und neue Kunden, Aufträge, Jobs etc. zu generieren.  So können zum Beispiel mithilfe eigener Gruppen Spezialthemen aktiv platziert und ins Gespräch gebracht werden.

Einfach anmelden reicht aber nicht! Wer seinen Xing-Account richtig nutzen will, sollte „SEO“ innerhalb des Netzwerkes betreiben. Das heißt konkret: Das eigene Profil oder das des Unternehmens mit Keywords versehen. Eine detaillierte Keywordanalyse (Wonach suchen potenzielle Kunden?) ist vorab sinnvoll.

Youtube

Viele Experten zählen auch die Videoplattform Youtube zu ihren Social-Media-Instrumenten. Hier können z. B. eigene Produktvideos und Videocasts oder auch professionelle Filme eingestellt werden.

Pinterest

Pinterest ist ein Social-Media-Instrument mit interaktiver Komponente und hat deutlich an Bekanntheit gewonnen. Die Social-Bookmarking-Site lebt von schönen Bildern und ist daher besonders interessant für Unternehmen mit optisch ansprechenden Produkten.